Hardware for Point Rendering

Diplomarbeit

Beim Point Rendering werden geometrisch komplexe Objekte durch Punktwolken repräsentiert. Statt des üblichen Dreicksnetzes wird eine Punktmenge gezeichnet, die dicht genug ist, um in der Darstellung keine Löcher aufzuweisen. Für sehr komplexe Objekte kann dies zu deutlichen Geschwindigkeitssteigerungen beim Zeichnen führen.
Ziel dieser Arbeit ist die Portierung einer optimierten Punkt-Rendering-Pipeline auf einer FPGA Plattform.
Die Implementierung erfolgt in Handel C, einer Programmiersprache, die neben C-ähnlichen Konstrukten auch spezielle Bitmanipulationen und insbesondere auch Beschreibungen von Hardware Parallelismen unterstützt.

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